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Wasserstadt Fürstenberg/Havel

1287

erste urkundliche Erwähnung der deutschen Ansiedlung auf der Hauptinsel der heutigen Stadt, Burg als vorgeschobener Stützpunkt auf slawischem Gebiet

 

1318 

erste Erwähnung des Ortes Fürstenberg als Stadt

 

im weiteren

Schifferstadt und Handelsstützpunkt an der Grenze von Mecklenburg und Brandenburg, Umschlagplatz für Waren vom Schiff aufs Fuhrwerk

 

1741 - 1752

Erbauung des Fürstenberger Schlosses (Barock mit Rokokodekor)

 

1834 - 1836

Bau der Schleuse

 

1845 - 1848

Bau der Stadtkirche (Turmhöhe 48 m)

 

1876

Bahnanschluss durch Bau der Berliner Nordbahn, Entwicklung zum

Luftkurort in den 30er Jahren

 

1913

Anlage des Stadtparks am Schwedtsee

 

1945

Befreiung der Stadt durch die Sowjetarmee

 

1959

Einweihung der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

 

1987

700 Jahrfeier der Stadt und Einweihung der Festwiese am Röblinsee

 

1994

Abschluss des Abzuges der GUS-Truppen aus dem Stadtgebiet

 

2003

Gemeinden Altthymen, Barsdorf, Blumenow, Bredereiche, Himmelpfort, Steinförde, Tornow und Zootzen des AMTES FÜRSTENBERG fusionieren mit der Stadt Fürstenberg/Havel und werden Ortsteile.

 

2008

Fund von Goldmünzen bei archäologischen Untersuchungen eines Baugrundstückes nahe der Burg in Fürstenberg/Havel, heute ausgestellt im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg im Paulikloster

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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